EPBD:
Regulatorik trifft Praxis
Regulatorik trifft Praxis
Mit der Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) rückt der Gebäudebestand stärker denn je in den Fokus der Regulierung. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet das neue Anforderungen und offene Fragen: Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Und wo entsteht daraus konkreter Handlungsbedarf?
Im Rahmen einer Webinarreihe werden diese Fragen aus regulatorischer und praktischer Sicht eingeordnet.
Regulatorik
Was steht in der EPBD – und was bedeutet das konkret für den Gebäudebestand?
Ein Gespräch zur Einordnung der zentralen Anforderungen und Spielräume der Richtlinie.
Gebäudebestand
In welchem Zustand befindet sich der Gebäudebestand – und wie energieeffizient ist er? Ein Beitrag zu Bauzuständen und Energieeffizienzklassen zeigt die Unterschiede im Bestand auf.
Daten
Wie belastbar sind Energiebedarfswerte im Vergleich zum tatsächlichen Verbrauch?
Eine Analyse zur Korrelation von Bedarfs- und Verbrauchsdaten und ihrer Aussagekraft für Gebäudebewertungen.
Webinar am 19.03.
Warum der Zustand unserer Immobilien für morgen relevant wird
Eine Einordnung auf Basis von Gebäudedaten
Der Gebäudesektor steht vor tiefgreifenden Veränderungen – doch die Zukunft entscheidet sich nicht im Neubau, sondern im Bestand. Auswertungen unseres umfangreichen Datenbestands zeigen, dass Instandhaltungsstau und Energieeffizienz im Bestand häufig auseinanderfallen. Gebäude können energetisch schwach, zugleich aber baulich in gutem Zustand sein – und umgekehrt.
Gerade vor dem Hintergrund der europäischen EPBD und der absehbaren Weiterentwicklung des Gebäudeenergiegesetzes gewinnt diese Differenzierung an Bedeutung. Denn die CO₂-Ziele lassen sich nicht kurzfristig über sogenannte „Sowieso-Maßnahmen“ erreichen. Stattdessen wird eine strategische, langfristige Planung erforderlich.
Dieses Webinar zeigt Ihnen:
- Was Baualtersklassen über die Zukunft des Gebäudebestands verraten
- Warum schlechte Effizienzklassen nicht automatisch akuten baulichen Handlungsbedarf bedeuten
- Wo sich strategische Ansatzpunkte für die Planung energetischer Maßnahmen ergeben
- Weshalb eine datengestützte Standortbestimmung zur zentralen Entscheidungsgrundlage wird
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Wenn CO₂ zum Wertfaktor wird
Der CO₂-Ausstoß eines Gebäudes wirkt sich messbar auf den Marktwert aus. Studien zeigen: Steigende Emissionen gehen mit sinkenden Preisen einher – während effiziente Gebäude profitieren. Damit wird deutlich, warum Energieeffizienz zunehmend auch eine wirtschaftliche Frage ist..
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