EPBD:
Regulatorik trifft Praxis
Regulatorik trifft Praxis
Mit der Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) rückt der Gebäudebestand stärker denn je in den Fokus der Regulierung. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet das neue Anforderungen und offene Fragen: Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Und wo entsteht daraus konkreter Handlungsbedarf?
Im Rahmen einer Webinarreihe werden diese Fragen aus regulatorischer und praktischer Sicht eingeordnet.
Regulatorik
Was steht in der EPBD – und was bedeutet das konkret für den Gebäudebestand?
Ein Gespräch zur Einordnung der zentralen Anforderungen und Spielräume der Richtlinie.
Gebäudebestand
In welchem Zustand befindet sich der Gebäudebestand – und wie energieeffizient ist er? Ein Beitrag zu Bauzuständen und Energieeffizienzklassen zeigt die Unterschiede im Bestand auf.
Daten
Wie belastbar sind Energiebedarfswerte im Vergleich zum tatsächlichen Verbrauch?
Eine Analyse zur Korrelation von Bedarfs- und Verbrauchsdaten und ihrer Aussagekraft für Gebäudebewertungen.
Webinar am 08.09.
Unsichere Daten, unsichere Entscheidungen – Warum Datenqualität über Investitionen und Risiken im Bestand entscheidet.
Energieausweise gelten als verlässliche Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden. Doch in der Praxis zeigt sich ein anderes Bild: Obwohl die Berechnungsmethodik nach DIN V 18599 klar definiert ist, entstehen Ergebnisse oft auf sehr unterschiedlicher Datengrundlage.
Zwischen Datenerhebung, typologischen Annahmen und Ersatzwerten liegt eine große Bandbreite – mit direkten Auswirkungen auf die Aussagekraft der Ergebnisse. So können selbst bei identischer Norm und vergleichbaren Gebäuden deutlich unterschiedliche Energiekennwerte entstehen.
Im Webinar zeigen wir, welche konkreten Auswirkungen die Datenqualität auf Bewertung, Planung und Priorisierung im Bestand hat:
- Welche Daten wirklich notwendig sind – und wo Normen und Verfahren Spielräume lassen
- Welche Auswirkungen die Datenqualität auf Energieausweise, Klimapfade und andere strategische Entscheidungsgrundlagen hat
- Warum belastbare Daten zur Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI werden
- Wie sich trotz begrenzter Datengrundlage belastbare Ergebnisse erzielen lassen
So entsteht die Voraussetzung, um Investitionen fundiert zu priorisieren und Risiken im Bestand realistisch zu bewerten.
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Wenn CO₂ zum Wertfaktor wird
Der CO₂-Ausstoß eines Gebäudes wirkt sich messbar auf den Marktwert aus. Studien zeigen: Steigende Emissionen gehen mit sinkenden Preisen einher – während effiziente Gebäude profitieren. Damit wird deutlich, warum Energieeffizienz zunehmend auch eine wirtschaftliche Frage ist..
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